Erfahren Sie alles über die Bedeutung und Anforderungen des Design History File (DHF) im Rahmen des Qualitätsmanagements nach ISO 13485 für Medizintechnik und Medizinprodukte. Entdecken Sie in diesem Beitrag, welche Software sich am besten für die rechtssichere Erstellung von Design Controls und DHFs in der Medizintechnik eignet.
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So optimiert Entwicklungslenkung die Produktentwicklung in Ihrem Unternehmen

Maximale Effizienz für jedes Gerät: Erfahren Sie, wie eine digital gesteuerte Entwicklungslenkung die Role Ihrer Ingenieur:innen stärkt und Dokumentationen wie von selbst erstellt.
Die Entwicklungslenkung (Designlenkung, Design Control) ist ein zentrales Element im Qualitätsmanagement von Medizintechnik-Unternehmen und hilft, Medizinprodukte sicher und regulatorisch konform zu entwickeln. Sie steuert den gesamten Entwicklungsprozess von der Idee bis zum Marktstart und darüber hinaus, um Sicherheit und Effizienz zu sicherstellen. Im Bereich der Produktentwicklung sorgt sie dafür, dass alle Prozesse den Anforderungen wie ISO 13485 entsprechen und regulatorische Hürden gemeistert werden.
In der Medizintechnik müssen Geräte höchsten Standards genügen, da Patientensicherheit oberste Priorität hat. Entwicklungslenkung gibt Ihnen sicher Überblick über den Lebenszyklus jedes Produkts und ermöglicht es, Risiken früh zu finden und zu minimieren. Durch systematische Dokumentation aller Phasen – von der Konzeptphase bis zur Serienproduktion – verwenden Unternehmen einheitliche Management-Tools, die verbessern die Produktentwicklung nachhaltig. Die Entwicklungslenkung integriert Qualitätsmanagement nahtlos in den Entwicklungsprozess, sodass medizinische Produktentwicklung nicht nur innovativ, sondern auch sicher bleibt. Sie stellt sicher, dass Elemente wie Designvalidierung, Risikomanagement (ISO 14971) und Traceability lückenlos umgesetzt werden. Die Designlenkung gewährleistet Konsistenz, reduziert Fehler und verbessert die Kommunikation zwischen Designern und Projektbeteiligten. Erfolgreiche Designlenkung zeigt sich in Projekten mit klar definierten Designrichtlinien und regelmäßigen Abstimmungen im Team.
Die Erstellung einer normkonformen Dokumentation ist im Bereich Medizintechnik oft hürdenreich. Hier sind die fünf größten Herausforderungen, die Unternehmen heute durchlaufen, und wie Sie diese meistern.
Datenschutzvorfälle nehmen zu, doch oft fehlen die nötigen Informationen, um Standards wie die IEC 81001-Serie zu erfüllen.
Viele Organisationen haben Schwierigkeiten, ihre Dokumente an den aktuellen Stand der Technik anzupassen.
Oft fehlen belastbare Daten zur biologischen Sicherheit der verwendeten Materialien.
Die Anforderungen an die Post-Market Surveillance (PMS) sind massiv gestiegen, was häufig zu Nichtkonformitäten führt.
Die systematische Datenerhebung für die klinische Leistung ist heute kritischer denn je.
Design Control ist Teamarbeit. Da verschiedene Abteilungen wie Engineering und Qualitätssicherung gemeinsam an der Entwicklungslenkung arbeiten, entstehen häufig Kommunikationslücken. Ohne ein zentrales System wird die Abstimmung zwischen diesen Disziplinen schwerfällig, was zu Verzögerungen im Zeitplan führen kann.
Selbst wenn ein strukturiertes Verfahren zur Bewertung existiert, ist es in der Praxis schwierig, eine lückenlose und vollständige Historie aller Daten aufrechtzuerhalten. Jede Information, die während des Prozesses entwickelt wird, muss nachvollziehbar dokumentiert sein. Gehen Details verloren, gefährdet dies die Compliance des gesamten Design History Files (DHF).
Da die Informationen in jedem Entwicklungsschritt voneinander abhängen und eng korrelieren, schleichen sich schnell Inkonsistenzen ein. Wenn Daten nicht miteinander vernetzt sind, führt dies zu Widersprüchen in der Dokumentation.
Eine strukturierte Entwicklungslenkung, die jedes Verfahren digital abbildet, ist der Schlüssel, um sicherzustellen, dass Ihr entwickeltes Produkt alle regulatorischen Herausforderungen erfolgreich erfüllt. Implementieren Sie ein proaktives System für Cybersecurity. Ein maßgeschneiderter Plan schützt Patientendaten und die Funktionalität der Geräte gleichermaßen. Verknüpfen Sie die Schnittstellen Ihres Risikomanagements eng mit der Designentwicklung und der Usability. Jedes Verfahren sollte regelmäßig einer Prüfung unterzogen werden, um die Patientensicherheit zu garantieren. Führen Sie systematische Datenrecherchen durch und erstellen Sie detaillierte Bewertungspläne. So minimieren Sie zusätzliche Tests und stellen sicher, dass Ihr Gerät alle biologischen Anforderungen erfüllt. Etablieren Sie ein robustes System zur Überwachung der Entwicklungsergebnisse nach dem Inverkehrbringen. Eine gründliche Dokumentation aller PMS-Aktivitäten ist essenziell für die kontinuierliche Sicherheit. Von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt müssen klinische Daten belegen, dass das Produkt sicher ist und seine Zweckbestimmung erreicht. Nur durch eine präzise Verifizierung aller klinischen Daten und der Entwicklungsergebnisse aus verschiedenen Phasen erhalten Sie einen validen klinischen Output.
Welche Methoden werden bei der Designlenkung eingesetzt?

Meistern Sie die Designlenkung mit System: Von der Planung bis zur Verifizierung begleiten unsere Verfahren Sie dabei, hochwertige Entwicklungsergebnisse zu erzielen, die in jeder Entwicklungsbewertung standhalten.
Die Designlenkung (Design Control) für Medizinprodukte stellt sicher, dass jedes Gerät sicher und funktionsfähig entwickelt wird, indem sie systematische Methoden im Rahmen von ISO 13485 und MDR einsetzt. Sie enthält Phasen wie Planung, Eingaben, Ausgaben, Entwicklungsbewertung/ Reviews, Verifizierung, Validierung und Transfer, die durch Risikomanagement und Usability Engineering ergänzt werden. Zu den Methoden der Designlenkung gehören Richtlinien, Reviews und Feedbackschleifen, die den Designprozess strukturieren und kontrollieren.
Entwicklungsverifizierung (Design Verification) prüft, ob das Design den festgelegten Spezifikationen und Anforderungen entspricht – also ob „das Produkt richtig gebaut“ wurde, typischerweise durch Inspektion, Tests oder Analysen auf Dokumentenebene. Entwicklungsvalidierung (Design Validation) hingegen bestätigt unter realen oder simulierten Nutzungsbedingungen mit fertigen Produkten, ob das Design den Nutzerbedürfnissen und der vorgesehenen Zweckbestimmung genügt – also ob „das richtige Produkt gebaut“ wurde.
Design Controls für Medizinprodukte – Regulatorische Umsetzung
Durch Design Controls erfüllen Unternehmen Zulassungsvoraussetzungen (z. B. MDR, FDA) und stellen die Compliance sicher. ISO 13485 macht Design Control zum unverzichtbaren Rahmenwerk für risikobasierte Entwicklung und lückenlose Qualität.
Sowohl die ISO 13485 als auch die FDA 21 CFR Part 820 definieren essenzielle Anforderungen an die Designlenkung, verfolgen jedoch unterschiedliche Ansätze in Bezug auf das System und die regulatorische Tiefe. Innerhalb der ISO 13485 wird die Entwicklung in Kapitel 7.3 als ein durchgehend systematischer Prozess beschrieben. Hierbei müssen präskriptive Vorgaben von der Planung über den Input und Output bis hin zum Transfer umgesetzt werden. Im Gegensatz dazu legt die US-Behörde mit FDA 21 CFR 820.30 ein prozeduraleres Augenmerk auf die Dokumentation im Design History File (DHF). Während die ISO-Norm universell anwendbar ist, sind bestimmte Class-I-Produkte ohne Software von den strengen US-Vorgaben befreit.
Wie implementiere ich ein wirksames System zur Entwicklungslenkung in der Medizintechnik?

Der ideale Start für Ihre Innovationen: Automatisierte Workflows, die Konformität und Effizienz perfekt verbinden.
Ein Hersteller kann Design Controls durch die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems, das alle Phasen von der Produktentwicklung bis zur Validierung abdeckt, effektiv umsetzen. Ein systematischer Designlenkungsplan skizziert die Prozesse und Dokumentationen, die erforderlich sind, um regulatorische Anforderungen zu erfüllen und die Qualität während der gesamten Produktentwicklung sicherzustellen. Vielmehr muss die Designlenkung den Verlauf der Entwicklung nachvollziehbar dokumentieren, beispielsweise wie Entwicklungsänderungen (Design Change) eingeflossen, freigegeben und umgesetzt wurden.
Eine erfolgreiche technische Dokumentation beginnt mit einer lückenlosen Planung. Identifizieren Sie zunächst alle regulatorischen Anforderungen und Normen, die für Ihr Gerät relevant sind, und integrieren Sie die Dokumentationsprozesse direkt in Ihre Workflows für Design, Entwicklung und Fertigung. Wenn Sie die Dokumentation gemeinsam in funktionsübergreifenden Teams erstellen, stellen Sie eine lückenlose Compliance sicher. Eine vorausschauende Planung garantiert, dass jedes Dokument über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg – vom ersten Entwurf bis zur Marktüberwachung – alle notwendigen Informationen und Details enthält.
Betrachten Sie Ihre technische Dokumentation niemals als statisches Werk. Um die Compliance dauerhaft zu sichern und neue Risiken frühzeitig zu beherrschen, sind regelmäßige Revisionen unerlässlich. Etablieren Sie feste Intervalle für die Überprüfung und passen Sie jedes Dokument konsequent an, sobald sich regulatorische Anforderungen ändern oder das Gerät selbst modifiziert wird. Achten Sie darauf, dass Ihre Dokumentation stets alle aktuellen Informationen und Änderungen enthält. Nur durch diese kontinuierliche Pflege stellen Sie sicher, dass Ihre Unterlagen präzise und relevant bleiben – ein entscheidender Faktor sowohl für die Zulassung als auch für Ihre interne Qualitätssicherung.
Suchen Sie Unterstützung beim Management einer rechtskonformen Dokumentation für Design Controls in der Medizintechnik?
Design Control in der Medizintechnik – welche Softwarelösungen gibt es?
Es gibt mehrere spezialisierte QMS- und PLM-Softwarelösungen, für das Management von Design Controls in der Medizintechnik, mit Fokus auf Traceability, Dokumentation und Compliance zu ISO 13485 oder FDA 21 CFR 820. Diese Software automatisiert Workflows für Design Input/ Output, Riskmanagement und DHF-Erstellung. Nutzen Sie ein QMS für Design Controls, wenn der Fokus auf regulatorischer Compliance, Dokumentenmanagement, CAPA und Qualitätsprozessen liegt, insbesondere in der Produktion und Post-Market-Phase. Ein PLM eignet sich für die Designphase, um Engineering-Daten, CAD, BOM und den gesamten Produktlebenszyklus (inkl. Prototyping und Änderungsmanagement) zu managen.
Wissenswertes und Tipps: Integrieren Sie Ihre QMS- und PLM-Lösungen, um Design Controls nahtlos zu managen – so können Teams Gerätedaten in Echtzeit anzeigen, Änderungen tracken und Compliance sicherstellen, ohne Silos.
Wählen Sie QM-Software, wenn Sie Design Reviews, Risk Management und Traceability in einem Qualitätskontext integrieren müssen – perfekt für Audits und ISO 13485. Es unterstützt Teams bei der Erstellung von DHF und DMR, ohne Engineering-Tools zu überladen.
Digitale Design Controls in der Medizintechnik: Effizienz durch eQMS
Die Digitalisierung von Design Control-Prozessen revolutioniert die Produktentwicklung in Medizintechnik-Unternehmen, indem QM-Software den gesamten Prozess zentral steuert. In der Medizintechnik gibt es mehrere spezialisierte Softwarelösungen zur Designlenkung, die den Design Control-Prozess digitalisieren und regulatorische Anforderungen wie ISO 13485 sowie MDR erfüllen. Diese Tools bieten automatisierte Rückverfolgbarkeit, Dokumentensammlung und Audit-Trails für Entwicklungsverifizierung/ Verification, Entwicklungsvalidierung/ Validation sowie Designlenkung. Moderne Software und digitale Systeme revolutionieren die Designlenkung, indem sie Informationen zentral verwalten und Rückverfolgbarkeit (Traceability) automatisieren.
Ein eQMS nutzt automatisierte Workflows, damit Medizinprodukte und Geräte regulatorische Anforderungen wie ISO 13485 und MDR lückenlos erfüllen. QM-Software verwendet Elemente wie Dokumentation, Risikomanagement und Änderungskontrollen, um sicher Überblick über den gesamten Entwicklungsprozess zu geben. Moderne Systeme finden Abweichungen automatisch, verbessern Prozesse durch KI-gestützte Analysen, wodurch manuelle Fehler minimiert werden. Die Software integriert Verfahren für Design Reviews, Validierung und Rückverfolgbarkeit, was das Management entlastet und Produktentwicklung beschleunigt.
Achten Sie bei der Auswahl eines QMS für die Designlenkung in der Medizintechnik besonders auf die folgenden Funktionen:
- Management von DHFs/ DMRs/ DHRs
- automatisierte Design Controls
- Versionskontrolle für DHF
- Freigabe-Workflows
- elektronische Signaturen
- FDA 21 CFR Part 11-Compliance
- Rückverfolgbarkeit / Traceability
- Komplette Änderungshistorie / Design Change
Wie kann ich Design Control Prozesse für Medizintechnik effizient digitalisieren?
Erfahren Sie, wie Sie Ihre Design Control Prozesse vollständig digital abbilden und dabei jeder Role im Team die passenden Werkzeuge für maximale Effizienz zuweisen.
Definieren Sie Elemente des Design Control-Prozesses (z. B. Entwicklung, Tests, Freigaben) und nutzen eQMS zur Abbildung.
eQMS verwendet Vorlagen für Dokumentation, stellt sicher, dass alle regulatorische Anforderungen entspricht und bietet revisionssichere Speicherung.
Verbinden Sie Systeme für gerätebasierte Daten, finden Risiken früh und verbessern den Bereich der Produktentwicklung durch Dashboards.
Schulen Teams in der Software-Nutzung, um Sicherheit im Prozess zu garantieren.
eQMS analysiert Daten, um Prozesse zu verbessern und medizinische Geräte effizient zu entwickeln.
Wie erstelle ich ein Design History File für Medizinprodukte?
Für eine Designlenkung im regulierten Umfeld brauchen Sie in der Regel ein Formular, das den gesamten Entwicklungs- und Änderungsprozess sauber dokumentiert, von der Anforderung bis zur Freigabe. Ein passendes Formular orientiert sich an der gelenkten Dokumentation und den Prüf- und Freigabeschritten, die typischerweise auch in der Dokumentenlenkung verlangt werden.
Wissenswertes und Tipps: Die Erstellung eines DHF erfolgt durch die Sammlung und Dokumentation aller Entwicklungsphasen, Designänderungen und Prüfungen entsprechend den Anforderungen der ISO 13485 im System.
Eine Design History File (DHF) für Medizinprodukte wird erstellt, indem man alle relevanten Dokumente der Designlenkung in einer strukturierten Sammlung zusammenführt, die den gesamten Entwicklungsverlauf nachvollziehbar macht. Der Inhalt umfasst Design-Inputs, Outputs, Reviews, Entwicklungsverifizierung/ Verifikation, Entwicklungsvalidierung/ Validierung, Konstruktionsdokumente, Produkte-spezifische Risikoanalysen sowie Versionierungsprotokolle und Managementberichte zur Freigabe. Nach der Einführung des Produkts bleibt die DHF als Nachweis für regulatorische Konformität (z. B. ISO 13485, MDR) lebenslang aktuell und auditierbar. Ein DHF spielt beim Audit eine zentrale Rolle, weil es zeigt, dass Designanforderungen systematisch geplant, geprüft und freigegeben wurden. Es dient dem Auditor als Nachweis, dass Änderungen, Entwicklungsbewertung/ Design Reviews, Verifikationen und Validierungen vollständig dokumentiert und mit dem QMS verknüpft sind.
Verwenden Sie den DHF während und nach der Designphase, um den Entwicklungsverlauf im QMS zu managen und Audits zu unterstützen – ideal für Design Reviews und Freigaben. Erstellen Sie den DMR beim Design Transfer in die Produktion, als Referenz für konsistente Fertigung im laufenden QMS-Management. Den DHR nutzen Sie bei produzierter Charge, um Records der tatsächlichen Herstellung zu erstellen und Abweichungen nachzuverfolgen.
Wissenswertes und Tipps: Integrieren Sie DHF, DMR und DHR nahtlos in Ihr QMS, indem Sie sie digital verknüpfen – so managen Sie Records effizient, erstellen automatisierte DHRs aus Produktionsdaten und sorgen für Audit-Readiness gemäß ISO 13485 oder QMSR. Das minimiert Fehler und spart Zeit beim Audit.
QM-Software unterstützt Unternehmen dabei, Design History Files strukturiert und nachvollziehbar zu verwalten. Alle Records werden zentral abgelegt, sodass das Team jederzeit auf aktuelle Informationen zugreifen kann. Mit den passenden Tools lassen sich Template-basierte Prozesse einfacher umsetzen und Updates sauber dokumentieren. Das verbessert die Organisation und reduziert Fehler in der täglichen Arbeit. Ein klarer Überblick über Outputs und Freigaben erleichtert zudem die Vorbereitung auf den nächsten Audit.
Mit SOP-Guard lenken Sie Ihre gesamte Dokumentation in der Medizintechnik absolut normkonform. Optimieren Sie Ihre Designlenkung durch automatisierte DHF-Erstellung. SOP-Guard wurde speziell entwickelt, um die Erstellung von Design Controls und DHFs zu automatisieren. Entdecken Sie die Software, die Dokumentenlenkung in regulierten Branchen neu definiert.
Unsere Software automatisiert Ihr Design History Files effizient und sicher.
Anforderungen an das Design History File nach ISO 13485
Ein Design History File ist eine umfassende Dokumentation, die den Entwicklungsprozess eines Medizinprodukts gemäß ISO 13485 nachvollziehbar macht und die Einhaltung der Qualitätsanforderungen sicherstellt. ISO 13485 verlangt, dass das DHF alle relevanten Unterlagen zum Design und zur Entwicklung eines Medizinprodukts enthält, um die Rückverfolgbarkeit und Qualitätssicherung zu gewährleisten.
Design History File Vorlage: So starten Sie richtig
Viele Organisationen stellen DHF-Vorlagen zur Verfügung, um die Strukturierung und Standardisierung der Dokumentation gemäß den regulatorischen Richtlinien zu unterstützen. Pflegen Sie das DHF, indem Sie alle Designaktivitäten, Entwicklungsänderungen/ Design Changes und Freigaben über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg systematisch dokumentieren. Beenden Sie die zeitraubende Suche nach der richtigen Struktur und setzen Sie auf eine Vorlage, die speziell dafür entwickelt wurde, Ihre Prozesse effizient zu ordnen und die Marktzulassung zu beschleunigen.
Optimieren Sie Ihre Verfahren im Handumdrehen. Laden Sie unsere kostenlose DHF-Vorlage herunter und optimieren Sie Ihren gesamten Design-Control-Prozess. Strukturieren Sie wichtige Inhalte und jede Information so, dass jedes neu entwickelte Gerät alle Anforderungen im regulierten Bereich sicher erfüllt. Werden Ihre Entwicklungsergebnisse erst einmal ein systematischer Teil der Dokumentation, sparen Sie wertvolle Zeit. Unsere Vorlage ist der entscheidende Teil Ihrer Strategie, damit jede Information präzise erfasst wird und Ihr Produkt alle Normen erfüllt. Laden Sie das Template noch heute herunter, um Ihre Dokumentation sofort auf das nächste Level zu bringen.
Laden Sie unsere DHF-Vorlage herunter und stellen Sie sicher, dass Ihre Entwicklungsergebnisse im Bereich Medizintechnik lückenlos dokumentiert werden.
Beenden Sie die mühsame Suche nach Antworten: Unser FAQ bietet Ihnen jede wichtige Information zu Design Control und DHF, damit Ihr Projekt alle regulatorischen Anforderungen sicher erfüllt.
Die Entwicklungslenkung ist ein systematischer Ansatz zur Steuerung des Design- und Entwicklungsprozesses von Medizinprodukten, um deren Sicherheit, Wirksamkeit und die Einhaltung regulatorischer Anforderungen zu gewährleisten. Design Control gewährleistet die Einhaltung regulatorischer Anforderungen und unterstützen die Nachweisführung für die Zulassung und Markteinführung von Medizinprodukten.
Design Controls orientieren sich an internationalen Normen wie ISO 13485 und regulatorischen Vorgaben der MDR (Medical Device Regulation) in der EU. In der EU verlangt die MDR (EU 2017/745) in Anhang II und III eine vollständige technische Dokumentation inklusive Design History File (DHF). Für Medizinprodukte gelten Design Controls primär nach ISO 13485:2016 (Abschnitt 7.3) sowie der EU-MDR (2017/745, Anhang II/III), die definieren, dass Hersteller Verfahren etablieren müssen, um sicherzustellen, dass Produkte den regulatorischen Anforderungen und der Zwecksbestimmung entsprechen. Diese Vorgaben erfordern systematische Planung, Eingaben/-ausgaben, Reviews, Verifikation, Validierung und Transfer, um zu belegen, dass alle Anforderungen erfüllt sind. Zusätzlich spielen FDA 21 CFR Part 820.30 und ISO 14971 (Risikomanagement) eine Rolle für die verschiedenen Risikoklassen, ergänzt durch nationale Anpassungen.
Die Design-Control-Dokumentation umfasst üblicherweise Inhalte wie Designpläne, Design-Inputs und -Outputs, Verifizierungs- und Validierungsberichte, Design-Reviews sowie Aufzeichnungen zum Änderungsmanagement. Design Control für Medizinprodukte umfasst typischerweise Dokumente wie Entwicklungseingaben, Entwicklungsausgaben, Design-Reviews, Verifikations- und Validierungsberichte, Risikomanagement-Dateien sowie die Design History File (DHF), die alle Informationen des Prozesses zusammenführt. Ein durchgängiges System zur Entwicklungslenkung stellt sicher, dass alle relevanten Dokumente und Entwicklungsergebnisse – von den Inputs bis zum finalen DHF – lückenlos und normkonform zusammengeführt werden.
Risikomanagement ist integraler Bestandteil der Design Controls und hilft, potenzielle Gefahren frühzeitig zu identifizieren und zu minimieren. Das Risikomanagement ist zentraler Bestandteil des Design Control-Prozesses, da es frühzeitig Gefahren identifiziert und Konstruktionseingaben sicherstellt, die Ziele für sichere Medizinprodukte definieren. Es bildet den Rahmen für iterative Bewertungen während Entwicklung, Verifikation und Validierung, um Risiken systematisch zu minimieren.
Entwicklungsänderungen/ Design Changes sind ein zentraler Bestandteil des Design Controls in der Medizintechnik und werden nach ISO 13485 sowie EU-MDR (Anhang II/III) geregelt, um sicherzustellen, dass Änderungen am Gerät systematisch identifiziert, bewertet, verifiziert, validiert und dokumentiert werden. Sie umfassen Schritte wie Risikoanalyse, Design Review, Aktualisierung des DHF/DMR und ggf. Notifikation bei NBs, wenn die Klassifizierung oder Sicherheit betroffen ist. Design Changes erfordern ein definiertes Verfahren: Identifizieren Sie die Änderung (z. B. Material, Software), führen Sie Impact-Analyse durch, planen Sie Tests (Verifikation/Validierung), genehmigen Sie via Review und transferieren Sie in Produktion. Dokumentieren Sie alles im DHF, um Audit-Readiness zu wahren – besonders bei signifikanten Changes wie Leistungssteigerung oder Risikominderung.
Ein Design History File (DHF) ist eine umfassende Sammlung aller Informationen und Dokumente, die den Entwicklungsprozess eines Medizinprodukts von der ersten Idee bis zur Fertigstellung nachvollziehbar machen. Es enthält Inputs wie Anforderungen, Spezifikationen und Entwicklungsergebnisse aller Phasen (Planung, Design, Verifikation, Validierung), um Qualitätssicherung im Management-System zu belegen. Das DHF dient als Nachweis für regulatorische Zulassung (z. B. FDA 21 CFR 820), dass medizinische Produkte den geplanten Anforderungen entsprechen. Durch strukturierte Dokumentation gewährleistet es Rückverfolgbarkeit (Traceability) über den gesamten Produktlebenszyklus und unterstützt Audits sowie Qualitätssicherung. Es unterscheidet sich vom Device Master Record (DMR) und Device History Record (DHR) durch den Fokus auf die Entwicklungshistorie statt Produktion.
Innerhalb eines modernen QMS lässt sich der Device Master Record (DMR) digital erstellen, um alle notwendigen Informationen für die Produktion und Wartung eines Gerätes zentral zu verwalten. Dieses System enthält spezifische Funktionen, um beispielsweise die Konfiguration der Software oder Anweisungen für die Teams präzise zu steuern und übersichtlich zu anzeigen. Wenn Anwender die passende Lösung für das Application Lifecycle Management wählen, können sie zudem einen detaillierten Plan für die Qualitätssicherung hinterlegen. Der Device History Record (DHR) dokumentiert schließlich die reale Umsetzung dieser Vorgaben, was bei einem Audit als lückenloser Nachweis der Konformität dient.
Das DHF dokumentiert alle Designkontrollprozesse und ermöglicht so eine strukturierte Überwachung und Verbesserung des Qualitätsmanagementsystems gemäß ISO 13485. Die Verification und Entwicklungsvalidierung/ Validation werden in der Design History File (DHF) durch Protokolle, Berichte und Zusammenfassungen dokumentiert, die objektive Beweise für die Konformität mit Spezifikationen bzw. Nutzerbedürfnissen liefern. Typischerweise umfassen diese Testprotokolle (z. B. Komponenten-, Integrations- und Systemtests), Rückverfolgbarkeitsmatrizen, genehmigte Ergebnisse sowie Freigaben, die den gesamten Prozess nachvollziehbar machen.
eQMS-Software eignet sich hervorragend zur digitalen Verwaltung von DHFs in der Medizintechnik, da sie Design Review, Dokumentation und Audit-Trails automatisiert und für Teams zentral anzeigen kann. PLM-Software unterstützt die Erstellung und Pflege von DHFs während der Entwicklung, mit Funktionen Traceability und Versionskontrolle, um neue Änderungen rechtskonform zu tracken. Dokumentenmanagementsysteme (DMS) bieten eine kostengünstige Option zum Speichern und Anzeigen von DHFs, ideal wenn Teams einfache Review- und Audit-Funktionen benötigen – wählen Sie basierend auf Komplexität.
Vorlagen für Design History Files (DHF) finden Sie bei spezialisierten Anbietern von QM-Dokumenten und Beratungsunternehmen für Medizintechnik. Vorlagen für eine Design History File (DHF) nach EU-Richtlinien wie der MDR finden Sie auf offenen Plattformen wie OpenRegulatory, die kostenlose, open-source Templates als Word oder PDF anbieten, sowie auf Seiten von Beratungsfirmen oder Regulierungsportalen. Wählen Sie Vorlagen, die speziell für Ihr Gerät und Software-Anforderungen passen, und passen Sie sie an ISO 13485 oder MDR-Anhang II/III an. Erleichtern Sie sich die Suche nach der passenden Vorlage und wählen Sie ein Dokument, das als fester Teil Ihrer Entwicklungslenkung genau für das von Ihnen entwickelte Gerät sowie dessen spezifische Anwendung passt.
Zu den Hauptmerkmalen gehören Dokumentenlenkung, Versionsverfolgung, Audit-Trails, Compliance-Berichterstattung und die Integration in Qualitätsmanagementprozesse. Bei einer DHF-Software für Medtech ist das ideal eine zentrale Plattform, die alle Records der Entwicklung (Design Inputs, Outputs, Verification, Validation) strukturiert zusammenfasst. Die Software sollte automatisierte Steuerung der Revisionen mit Audit Trail bieten, um Änderungen nachvollziehbar zu dokumentieren und ISO 13485-/FDA-konform zu bleiben. Ein integrierter Workflow ermöglicht es Teams, Dokumente gemeinsam zu prüfen, zu kommentieren und freizugeben, ohne dass manuelle Prozesse die Compliance gefährden. Zusätzlich sollte die Software DHF automatisch mit DMR und DHR verknüpfen und Audit-Readiness jederzeit sicherstellen.
Text- und Bildmaterial
The Importance of a Design History File (DHF) in Medical Device Product Development
aiti GmbH Inhalt: Dokumentenlenkung in der Medizintechnik: Schritt für Schritt zur Compliance
Summary of the MDR Technical Documentation Process
Is it a DHF, Medical Device File or Technical File? – Technical Documentation – Device Master Record
How to Master Traceability in the Medical Device Development Process – Device Master Record
Ketryx: AI Agents Launched to Streamline Compliance in Safety-Critical Sectors – Ketryx Blog
What Can You Gain From Full Service MedTech Consulting?
design description | Übersetzung Deutsch Englisch
Technical Documentation and Medical Device Regulation – Device Master Record
Design for quality: Right-to-repair and medical device service
Achieve faster product releases with Ketryx validated AI agents
Medical Device Regulatory Affairs: What You Need to Know – Qualityze Blog
Document Control Process: QM Requirements – Johner Institute Beitrag
Watch how Ketryx applies AI to automate compliance in regulated software
ANNEX II (PART 1) – Medical Device Regulation
Technical documentation for medical device development – Johner Institute Beitrag
Greenlight Guru vs. Ketryx: The Complete Medtech QMS
Medical Device Development Tracking & Traceability
The Importance of Document Controls in the Medical Device Development Process
A Guide to Compiling a DHF for Medical Device Development
Guide to Medical Device Requirements Management – PTC Beitrag
What is a Design History File (DHF)?
Download the Free EU MDR Technical Documentation Compliance Checklist
Design History File ~ Device Master Record – Johner Institut Beitrag
Medical Device Academy: How to you create a Design History File (DHF)?
What is Design History File? Why it is Important for Medical Device Development
DHF, DMR, DHR: What are the Differences?
FDA Traceability Matrix Requirements for Medical Device Development
Design History File (DHF) for the Medical Device Development Process
Understanding Medical Device Traceability -PTC Beitrag
Design Control Requirements – Integrating the Quality System Regulation
Product development lifecycle: Medical device design
Technical Documentation for Medical Device and IVDs
LinkedIn Pulse Beitrag: How to Successfully Manage Your Medical Device Design History File
Design Control Requirements: Building a Strong Framework for the Medical Device Development Process
Why technical documentation is the backbone of MDR
Product Development & Design Controls – Regumed Strategies Beitrag
Document Control in Healthcare Quality Management – QIA Beitrag
Ketryx Blog: Performing a Release in Ketryx
Overview of the main requirements for medical device design control
An Overview of Medical Device Documentation
Medical Devices Clause Samples
What the EU MDR PMS plan must include
Design Control Processes (verification & validation)
Design Controls: Engineering, Requirements, Process, Flow Chart
The Importance of Document Control Processes in MedTech Companies – Gilero Beitrag
Digitalisation of Technical Documentation
Design History File (DHF) | Medical Device Consultants
DHF in Medical Devices: A complete Guide
Ketryx: Building the Infrastructure for Regulated AI – Ketryx Blog
Design change: Process, Requirements, Procedures, Engineeering, including MDCG 2020-3
STED Summary of Technical Documentation – Johner Institut
Ketryx Blog: Document Generation with Ketryx
ISO 13485 Medical Device Engineering Design Records
Does ISO 13485 7.3 include the manufacturing process?
Design validation: What you need to demonstrate – Johner Institut Beitrag
Chapter III: Identification and traceability of devices
A Medical Device Design and Development Plan That Auditors Will Love- Clinical Trials
Greenlight Guru Blog: #389: Pre-determined Change Control Plans – Greenlight Guru
Greenlight Guru: Why There is a Need for Multi-Level Design Controls – Greenlight Guru
Medical Device Production: Document Control FDA ISO 13485 Guide
What the EU MDR PMS plan must include
Technical documentation process of medical devices according to MDR
The Medical Device Product Development Journey
Design Inputs und Outputs ~ Definition und Requirements – Johner Institute Beitrag
ISO 13485-Requirements for Medical Device Production – Seminare
FDA 21 CFR Part 11: A Complete Compliance Checklist Guide
Design Validation: Was Sie nachweisen müssen – Johner Institut Beitrag Resources
The Biggest Quality Challenges for Medical Device Companies – Greenlight Guru
Medical Device Regulatory Affairs & Compliance Guide
MDCG endorsed documents and other guidance – Public Health Documents
Software as a Medical Device: Building for Compliance and Innovation – Greenlight Guru
How to Communicate Your Regulatory Strategy to Medical Device Investors – Greenlight Guru
FDA Blog Series Experten: The importance of Secure Product Development for Medical Devices
PTC Resources: Design Control for MedTech Developers
Medical Device Reporting Clause Samples
21 CFR Part 820 Explained: A Complete Guide | Enlil – Enlil, Inc.
Building Blocks of Quality: The Role of Design Control in Medical Device Development – Documents
Greenlight Guru YouTube: Medical Device Reporting: The Do’s and Don’ts – Greenlight Guru
Design & Development Input (ISO 13485:2016 Clause 7.3.3)
Regulatory Affairs: Educational resources for medtech regulatory affairs
Design Verification & Validation for Medical Devices [Guide]
Documents | International Medical Device Regulators Forum Experten
Regulatory Considerations to Include in the Design Process – Traceability
ISO 13485 medical device file clause as a contract
How to Manage Complex Downstream Design Changes to Your Medical Device – Greenlight Guru
MDR Guidance Documents – Medical Device Regulation – Traceability
Best Quality and Regulatory Affairs Tools (Medical Devices) – Regulatory Affairs Experten
Medically Certified vs Compliant: Definitions and Examples
aiti GmbH Blog: QMS trifft Digitalisierung: Wettbewerbsvorteile für die Medizintechnik
Greenlight Guru Blog: Guide to Post-Market Management of Medical Devices – Greenlight Guru
Qualio Beitrag: 5 Essential Tasks to Include in Your EU MDR Checklist
Medical Device Document Control FDA ISO 13485 Traceability Guide
How to be EU Medical Device compliant – traceability
Device Master Record- Documents Part II
Smart QM for MedTech: Efficient, Secure, Compliant – aiti GmbH
Medical Device Labeling: Compliant & User-Friendly Guide
PTC Resources: Guide to Medical Device Requirements Management- Traceability
Warum Change Management Software GMP-Prozesse rettet
6 Steps to Launch an MDR Compliant Medical Device
Best Practices for Implementing Design Controls for the Medical Device Industry – Greenlight Guru
1.2 Medical device engineering specifications – MDRC Experten Documents traceability
Clinical Affairs Manager in der Medizinproduktebranche – Johner Blog
Medical Device Resource Center – Greenlight Guru
TÜV SÜD Artikel: Experten diskutieren Top-Themen der MedTech
aiti Suite Solutions Experten Kontakt – Demo buchen
Medical Device Production PLM Design Control Demo Traceability Part 2: DHF DMR
Ultimate Guide to Device Class Requirements under EU MDR – Greenlight Guru
Implementing design controls: Medical device quality
Clinical Affairs: Klinische Bewertung und klinische Prüfung
Guide to Medical Device Requirements Management – Traceability
Verifizierung und Validierung ~ Unterschiede & Definitionen – Johner Institut Artikel
Ressourcen für Regulatory Affairs Experten
Medical Device Production Systems Traceability
Quality Management and Compliance Case Studies
What Does ISO 13485 Standard Coverage Include?
The ultimate QARA guide to medical device quality management systems- traceability
Top 10 Document Control Consultants for Medical Device Companies
Exploring Innovations in Medical Device Product Development
Verständnis von MDR: Auswirkungen auf die Entwicklung von Medizinprodukten
Device Master Record (DMR): Even for software?
Tips for Unbiased Medical Device Product Design
aiti GmbH Content: Das muss ein QMS für Medizinprodukte wirklich können
The Role of Design Reviews in Regulatory Compliance
Medical Device Product Development
Understanding MDR Technical Documentation – Traceability
Regulatory Affairs: Regulatorische Anforderungen an Medizinprodukte – Johner Institut Blog
Design Verifizierung von Medizinprodukten und Standalone-Software – Johner Institut Artikel
How Regulated Teams Release Every Two Weeks -Ketryx Blog
Create a Quality Manual for ISO 13485 (+Free Template)
Medical Device Manufacturer Impact Evaluation Processes Template
Medical Device Product Development Timeline Processes
3 GMP-Fragen & 3 Experten Antworten | GMP-Verlag Artikel
FDA Documents for Medical Devices: DHF, DMR, DHR
Ketryx: Bridging the Gap Between R&D and QA
Technical documentation for medical devices – Johner Institute
Mastering Risk Management Requirements in Medical Device Development
5 Medical Device Project Management Tips That Will Help You Complete Your Project On Time
SO 13485, Clause 3 Terms and definitions, requirements
Getting Ready for Medical Device Product Testing Process
8 Questions That Define Your Medical Device User Needs
The Complete Guide to Medical Device Product Development: 5 Key Stages Explained
Common Specifications – Competing with standards?
A Complete Guide to Bringing a Medical Device Product to Market – Blog Greenlight Guru
Understanding User Needs When Designing Medical Devices
Types of clinical trials involving medical devices
ISO 13485 Clause 4.1: General Quality Management System
Organization types of medical devices?
Why Project Management for Medical Devices Requires a Different Approach
Exploring clinical development of medical devices
Engineering Precision In Medical Device Project Management Process
How to Build a Compliant Device Master Record (DMR)
Medical Device Project Management Process: How to Navigate
Optimizing Generation of Clinical Evidence for Medical Devices
Ketryx Blog: SDLC documentation for your regulated medical device product
Medical Device Project Estimation: ROM, Gut Feel, Detailed
Medical Device Product Clinical Trial Statistics Blog
ISO 13485 Clause 8.3.3 Advisory Notice For a Medical Device Product
Defining Your Medical Device Design Records
ISO 13485 procedures with our free template
Project Management In The Medical Device Product Industry
Explaining Clause 4.1 Requirements of ISO 13485
Device Master Records DMFs in Medical Device Manufacturing Process
Beyond Excel, Managing Risk in Medical Device Product Development
Medical device product quality management system template – qm process
What is BS ISO 7101? [Healthcare Organization Management]
8 Essentials for Managing a Successful Medical Device Product
Blog – Clinical Trials and Medical Devices
Electronic Submission Template for Medical Device 510(k)
EU Medical Device Survey Results Released
What is a Device Master Record (DMR)? Why is it Important? – Document Control Process
Managing 15-Year Production Runs in Medical Devices
Simplifying Results Collection and Approval in Laboratories
Elements of Device Master Records (DMR)
Conformity assessment procedures for medical devices
User Needs in Medical Devices and Combination Products
Medical device quality management system template – key steps
Medical Device Product Design: Key Steps and Best Practices
Clinical evaluation of medical devices – Johner Institute
Managing risk for medical devices (part 2)
Understanding User Needs When Designing Medical Devices
7 Key Challenges in Medical Device Product Design
Blog – Medical Devices: What You Need To Know. – Load Digital
Risk Analysis for Medical Devices Ensures Safety
What Medical Device Companies Must Know To Comply
Mastering Medical Applications for Better Results – Pierceable
Key Phases of Medical Device Product Development Process
ISO 14971 Risk Management Guide for Medical Device
3 Ways to Support Healthcare Staff with Technology
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